Gaming with a purpose - Salon „Games and learning”
Veranstaltungen |
Wir und das gesamte Team von GamingWAP laden euch alle zu unserem Salon "Games and learning" ein. Am Freitag, den 17. Februar 2012 (um 19 Uhr) findet im Raum D / Quartier 21 im Museumsquartier ein weiterer Salon von "Gaming with a purpose" statt. Diesmal zum Thema "Digitale Lernspiele für Schüler und CEOs", der Eintritt ist wie immer frei. GamingWAP gibt es natürlich auch auf Facebook, wer laufend interessante Infos bekommen möchte, muss einfach nur "Gefällt mir" drücken.

Noch mal alle Infos im Überblick:
- Salon "Games and learning"
- Digitale Lernspiele für Schüler und CEOs
- Datum: Freitag, 17. Februar 2012, um 19:00 Uhr
- Ort: Museumsquartier Wien, Raum D / Quartier 21, Museumsplatz 1, 1070 Wien
- freier Eintritt
Welchen Beitrag die „Motivationsmaschinen” Computerspiele zur Wissensvermittlung im 21. Jahrhundert leisten können, darüber diskutieren
Sebastian Hirsch, Blogger und Bildungsaktivist aus Berlin,
studierte Integrierte Sozialwissenschaften an der Jacobs University Bremen. Als Bildungsaktivist will er herausfinden, wie wir in der digitalen Welt lernen werden. Bei Playducation feilt er mit an pädagogischen Konzepten.
Jörg Hofstätter, Geschäftsführer ovos und Vereinsobmann Gaming with a purpose,
studierte Architektur bei Zaha Hadid an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und gründete 2004 ovos, ein Interactive und Serious Games Designstudio. Außerdem hat er einen Lehrauftrag für digitale Strategien an der Kunstuniversität Linz.
Franz Kühmayer, Trendforscher und Strategieberater,
hat in Wien Physik und Informatik studiert, blickt auf eine langjährige Erfahrung in Führungspositionen internationaler Konzerne zurück, hat in Paris und Boston gearbeitet und wurde branchenübergreifend zu einem der besten Marketingleiter Österreichs gewählt.
Moderation: Robert Glashüttner, FM4
Inhaltliche Abriss:
Computerspiele sind ein fester Bestandteil unserer Kultur geworden, dessen Potenziale für Bildung und Weiterbildung werden aber bis dato weitgehend ignoriert. Dennoch gibt es Bildungs- und Managementstrukturen, die Computerspiele als ein Werkzeug zur Wissensvermittlung akzeptieren und auch anwenden.
Bevor wir allerdings über zeitgenössische Wissensvermittlung diskutieren, müssen wir auch andere Fragen behandeln. In Zeiten, in denen Inhalte und Fakten im Netz frei verfügbar sind, transformiert sich auch der Begriff Wissen. Diese Entwicklung stellt auch unsere Ausbildung vor neue Herausforderungen.
Mit welchen pädagogischen Ansätzen und Konzepten können wir die Aufmerksamkeit von digital-vernetzten Kindern und Erwachsenen gewinnen? Was müssen wir im 21.Jahrhundert wissen? Wie wichtig sind motivationale Aspekte für den Lernerfolg?
Diese Fragen sind längst nicht nur für Lehrer interessant, sondern betreffen auch zunehmend Unternehmen.
Weitere Infos:
subotron pro games - ovos stellt sich vor
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Wir bekommen am Donnerstag, den 9. Februar 2011, die Möglichkeit uns selbst im Rahmen der Serie "subotron pro games" vorzustellen. So wurden wir auf der subotron-Website vorgestellt:
Seit ovos 2004 an den Start ging, sind die Firmengründer überzeugt, dass Menschen neue Inhalte am liebsten aufnehmen, wenn sie dabei Spaß haben. In diesem Glauben setzt ovos alle Projekte um. Mit den entwickelten Anwendungen lernen NutzerInnen auf unterhaltsame und spielerische Weise etwas über jene Themen, die sie und ihre KundInnen bewegen.
Spielen ist die natürlichste und menschlichste Weise, Neues zu lernen, ob es um Umweltschutz, den Umgang mit Geld, Geschichte, Geografie, Verhaltensweisen oder neue Produkte und Dienstleistungen geht. Deshalb macht ovos Spielen wieder zu dem, was es für die Menschen (und ihre Gehirne) ursprünglich ist: Wichtigstes Mittel zum Lernen fürs Leben.
ovos besteht aus einem Kernteam von 15 Personen mit den unterschiedlichsten Ausbildungen. In der Firma arbeiten gelernte ArchitektInnen, MalerInnen, InformatikerInnen, JapanologInnen und TechnikerInnen. Dieser interdisziplinäre Ansatz sorgt laufend für gegenseitige Inspiration.
Aktuell arbeitet ovos unter anderem an „Ludwig“, dem ersten lehrplanbasierten 3D Adventure zum Thema erneuerbare Energien, das im Dezember 2011 mit dem Deutschen Entwicklerpreis für Bestes Serious Game 2011 ausgezeichnet wurde.
Die Veranstaltung findet im Museumsquartier / quartier21 / Raum D, 1070 Wien statt. Es beginnt um 19 Uhr.
Und wie man hier sieht, bereiten wir uns schon sehr intensiv darauf vor.
Hier nun für alle, die nicht dabei sein konnten die Präsentation:
Ludwig in der "Sonnenstadt St. Veit"
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In der Gewinnergemeinde des Österreichischen Solarpreises 2011, St. Veit an der Glan, hat am 18. November 2011 eine “Schau für erneuerbare Energien” stattgefunden. Ludwig war ebenfalls mit dabei und schlüpfte aus seiner Rolle des Roboters auf weltrettenden Abenteuern hinein in die Rolle als interaktiver Lehrer.

Wir haben für diese Ausstellung fünf Nischen erneuerbarer Energien zusammengetragen: Wasser, Wind, Solar, Biomasse und Elektromobilität. Auch hier haben wir mit Physikdidakten zusammengearbeitet: Ziel war es, den Inhalt einfach und verständlich aufzubereiten und trotzdem physikalisch und fachlich korrekt darzustellen. Eingebaut wurde dies mittels interaktiver Screensoftware eingebaut und gemeinsam mit THIS PLAY (zuständig für die technologische Infrastruktur) , um auf einem 60-Zoll-Fernseher mit Touchscreenfunktion gesteuert werden zu können.

Für diese Ausstellung haben wir Themenlabors zu Solar, Wind und Wasser erstellt und eine interaktive Wissensdatenbank entwickelt. So kann man sich mit Ludwig durch die Welt der erneuerbaren Energien durchbewegen und dabei auch noch etwas lernen.
TEDxVienna 2011 - The Domino Effect
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An diesem Samstag (dem 22. Oktober 2011) fand in Wien zum zweiten Mal die Konferenz TEDxVienna statt. Neben Journalisten wie Robert Misik, Corinna Millborn und dem bekannten Auslandskorrespondenten Karim El-Gawhary (der aufgrund der aufgrund der anstehenden ersten freien Wahlen in Tunesien via Skype zugeschaltet war) und sozialen und politische Aktivisten wie Niko Alm, Albin Kurti, Bernhard Drumel und Leyla Tavernaro-Haidarian waren auch Menschen aus der Creative Industry als Speaker eingeladen worden: darunter Jörg, der in seinem 15 minütigen Vortrag über Ludwig und die Idee hinter Serious Games und Educational Games sprach.
Have you met TED?
Für alle, denen TED kein Begriff ist, hier eine kurze Erklärung: Vor 25 Jahren fand zum ersten Mal eine TED-Konferenz (damals 4 Tage) statt ... eine legendäre Idee war geboren. Die größten Denker und Vorreiter unserer Zeit (so sagt es zumindest die TED-Website) werden eingeladen, um über ihre Erkentnisse und ihre Anliegen zu sprechen ... maximal 18 Minuten lang. Diese Vorträge werden dann auf TED.com online zugänglich gemacht und erfreuen sich (wie ich selbst weiß auch bei Hochschuldozenten) größter Beliebtheit. Die Idee dahinte: Ideas worth spreading - also Ideen, die es wert sind, geteilt und verbreitet zu werden.
learn to play

"Games are not a substitute for books, and teacher remain key"
Laut einer Studie von Profil aus dem Jahr 2010 spielen junge Menschen (im Alter von 21 Jahren) pro Jahr zehntausend Stunden Videospiele, lesen hingegen aber nur mehr 5.000 Stunden in einem Buch. Aber das heißt nicht, dass das Buch verdrängt wird ... wie die Geschichte gezeigt hat, haben neue Medien (fast) nie ersetzt. Es liegt aber nun daran, Spieleentwickler zu zeigen, vor welch großer Verantwortung sie stehen: mithilfe von Serious Games kann man das Medium Videospiel für Wissensaufbau und -erweiterung nutzen.

Serious Games oder Games with a purpose
Bisher scheiterten solche Serious Games vor allem an einem: ihrer grafischen Aufmachung, ihrem Spielprinzip und ihrer Umsetzung. Ludwig weiß dies alles gut zu verbinden. Das Abenteuerspiel verbindet ansehnliche Grafik mit einem intuitven und fordernden Spielprinzip. Aufgebaut auf dem Lehrplan wurde es ja bekanntlich in einem iterativen didaktischen Designprozess mit Hilfe von Schülern und Lehrern mitentwickelt.
Im ersten Monat nach dem Release wurden schon mehr als 5.000 der von unseren Partnern kostenlos zur Verfügung gestellten Lizenzen vergeben. Mehr als uns so manch einer zugetraut hat. Und wir arbeiten an einer englischen Version, da es internationales Interesse an Ludwig gibt: aus Deutschland, den USA, Neuseeland und Südkorea.
* = independent organized event

Die Konferenz selbst wurde in langwieriger Arbeit organisiert, die Website von 5 Bloggern befüllt und kurz vor Beginn wurde sogar noch eine Web-App gelauncht. Wir finden, dass TEDxVienna eine wunderbare Möglichkeit war, über Ludwig und über unsere Gedanken des Game-based Learnings zu sprechen. Vielen lieben Dank dafür! Und wie es sich für TED talks gehört, wird in Kürze wohl auch Jörgs Vortrag als Video zu sehen sein. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden
Update: Seit kurzem ist auch das offizielle Video von Jörgs Vortrag online. Das wollen wir euch natürlich nicht vorbehalten.
Webinale & IPC, Berlin 2011
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Nach vier Tagen Trend-Inputs rund ums Web ist das ovos Team zurück aus Berlin. Vom 29. Mai bis 1. Juni 2011 fanden die beiden Konferenzen Webinale und International PHP Conference statt und mit Christof und Johannes hatte ovos je einen Vertreter vor Ort. Schwerpunkte bei der diesjährigen Vortragsreihe der Webinale waren u.a. das mobile Internet, HTML 5, Responsive Webdesign und natürlich alles zum Thema "social Web".
Das inoffizielle Motto "Raus aus dem Browser!" erklärt Sebastian Meyen (Chief Content Officer von S&S Media): "Heutzutage müssen zukunftsfähige Webangebote neben dem klassischen Browser auch für Smartphones, Tablets, TV und ggf. weitere Formfaktoren gewappnet sein."
Auf der zeitgleich stattfindenden IPC wurden die Themen Agile Methoden, JavaScript und Web Standards behandelt und über den Stellenwert von Mashups, die Notwendigkeit für PHP-Entwickler JavaScript zu beherrschen sowie über das Thema "Mobile" referiert. All diese Themen waren vom Stichwort Qualität geprägt: "Der Qualitätsanspruch steigert sich auch bei PHP-Projekten in ungeahnte Höhen." (http://goo.gl/0uuhe)
Hier ein kleiner Auszug aus interessanten Vorträgen:
Einleitend ein kurzer Rückblick ins mobile Internetjahr 2010:
Dr. Wolfgang Henseler hielt einen exzellenten Vortrag zum Thema NUI (Natural User Interfaces). Dabei geht es um die Weiterentwicklung von Benutzeroberflächen und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Weiterentwicklung von GUI (Graphical User Interfaces) - damit meint man im allgemeinen klassische Webseiten im Browser - hin zu NUI, wurde spätestens seit dem Durchbruch der Tablets eingeleitet. Das war allerdings erst der Anfang. Was da noch alles zukommen kann zeigt die Präsentation zum Thema NUI Usabilty - Zur Gestaltung des Nichts.
PS: Internet Explorer 6 ist offiziell tot.
Expertendiskussion GAME-BASED LEARNING in Berlin
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Bilder von der Expertendiskussion am Donnerstag den 7.April im Base camp/Berlin.
Infos zur Veranstaltung gibt es hier.
Photos: Elmar Krämer











































