Was Spielen, Lernen und Glück gemeinsam haben.
In unserer Wissensgesellschaft sind zwei Fähigkeiten elementar.
Erstens: Lernen.
Zweitens: das Gelernte sinnvoll anwenden.
Schon an jedem Kleinkind kann man jene Lernmethode beobachten, die sich seit Jahrtausenden am besten bewährt: Wir lernen beim Spielen.
Und das Schöne dabei ist: Wir tun es freiwillig!
Die moderne Hirnforschung belegt: Wenn wir Neues lernen und dadurch Aufgaben erfolgreich bewältigen, schüttet das menschliche Gehirn Glückshormone aus. Glück ist also eine Hirnfunktion, die Lernen belohnt! Eigentlich großartig: Wir spielen gern, weil wir dabei lernen! Oder umgekehrt: Lernen macht glücklich, wenn wir es beim Spielen tun!
Besondere Bedeutung gewinnt diese Tatsache in unserer immer komplexer werdenden Welt. Belegt wird das nicht zuletzt durch den Erfolg zunehmend umfangreicherer und komplizierterer Unterhaltungsformate in den letzten Jahren. Beim Spielen lernen Menschen offenbar am besten, mit der Komplexität der modernen Welt umzugehen.
Eine neue Qualität des Spielens entstand zudem durch Digitalisierung und Vernetzung. So können heute Hunderttausende online miteinander spielen, wobei die Grenzen zwischen Virtualität und Realität zunehmend aufgehoben werden. Man denke etwa an die Spielplattform Wii, bei der die Spielerinnen und Spieler auch körperlich aktiv werden müssen.
Spielen ist also die natürlichste und menschlichste Weise, Neues zu lernen, ob es um Umweltschutz, den Umgang mit Geld, Geschichte, Geografie, Verhaltensweisen oder neue Produkte und Dienstleistungen geht. Deshalb macht Ovos Spielen wieder zu dem, was es für uns (und unser Gehirn) ursprünglich ist: Wichtigstes Mittel zum Lernen fürs Leben.
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